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Neu • 01. Oktober 2026 Absichtserklärung (LOI) mit TELE Haase zur geplanten Serienfertigung und Endprüfung unterzeichnet.
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📰 Offizieller Presse- & Medien-Newsroom • Stand: Oktober 2026

Unsichtbare Wi-Fi-Wellen statt Kameras:
Die stille Revolution in der Pflege

Das österreichische DeepTech-Unternehmen AAISENSE will Pflegekräften bis zu 5 Stunden Kontrollgänge pro Nacht (Schätzung je Station mit 30 Zimmern) abnehmen – mit anonymer Wi-Fi-Sturzerkennung ohne Kameras, auch im Bad & WC.

🤝 Absichtserklärung (LOI) vom 01.10.2026

Geplante Serienfertigung & Endprüfung mit TELE Haase (Wien)

AAISENSE und der Wiener Elektronikhersteller TELE Haase haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Geplant ist, die Mozart Resonator Nodes (RN-6) in Wien zu montieren und vor Auslieferung messtechnisch zu prüfen.

🛡️ Serienendprüfung
Geplant: Prüfung nach DIN EN 50678 / DIN EN 50699 mit Prüfprotokoll.
🔬 TÜV & CE-Begleitung
Begleitung der EMV-, RED- und Niederspannungs-Konformität.
📦 Box-Build Montage
Geplante Montage in Wien für Stations-Rollouts.
🇦🇹 Fertigung in Österreich
Kurze Wege zwischen Entwicklung, Montage und Prüfung.
Nick Manseder beim Werksbesuch bei TELE Haase
📍 Werksbesuch bei TELE Haase, Wien • 01.10.2026

📊 AAISENSE Factsheet: Zahlen, Daten & Fakten

Die wichtigsten Kennzahlen zur Technologie, Effizienz, Fertigung und Sicherheit auf einen Blick.

>1 FTE
Pflegezeit-Ersparnis pro Station
30 Zimmer sparen ca. 5h Routine-Kontrollgänge und Fehlalarm-Lauferei pro Nacht = ca. 1.825 h/Jahr. Zeit für echte menschliche Zuwendung.
Wien
Geplante Serienfertigung
Absichtserklärung (LOI) vom 01.10.2026 mit TELE Haase: Montage, Endprüfung und Begleitung der CE-Konformität geplant.
Bad & WC
Sturzerkennung im Bad & WC
Kameras kommen im Bad aus Datenschutz- und Würdegründen praktisch nicht in Frage. Viele schwere Stürze passieren nachts im Bad/WC – oft außer Reichweite der Notrufschnur.
2.1 ms
Ephemeral Zero-Data Inferenz
CSI-Dopplersignale existieren nur flüchtig im RAM des N100 Core Conductors und werden danach restlos gelöscht. 0% toxische DSGVO-Art.-9-Datenhalden.
16 A
Schuko-Durchschleifung mit Shutter
Ausgelegt nach DIN EN 62368-1 & DIN VDE 0620-1. 3.680W Dauerlast – keine Steckdose am Pflegebett geht verloren. Gehäuse UL94 V-0 flammhemmend.
0 Min.
DGUV V3 Aufwand für Haustechnik
Geplant: Endprüfung nach DIN EN 50678 / 50699 ab Werk mit Prüfprotokoll und Prüfplakette. Haustechnik heftet es nur ab.
<130 ms
DIN VDE 0834 Ruhestrom-Watchdog
Fail-Loud-Prinzip: Bei Funkunterbrechung fällt das Relais stromlos ab und meldet sofort Störung an bestehende Schwesternrufanlagen (Schrack VISOCALL IP etc.).
92.5 W
Stationärer Gesamtverbrauch
60 Mozart Resonator Nodes (RN-6, je 1.4W) + 1 Core Conductor (CC-1, 8.5W) überwachen 30 Zimmer. Gesamte Stromkosten: unter 20 € pro Monat.

💡 4 Story-Winkel für Redaktionen

Fertige redaktionelle Narrative für Wirtschafts-, Tech-, Gesundheits- und Gesellschaftsressorts.

Wirtschaft & Reindustrialisierung

Wiener Hightech-Allianz: AAISENSE plant Serienfertigung mit TELE Haase

Das Wiener DeepTech-Startup AAISENSE setzt bei der Hardware auf einen heimischen Partner: Mit dem Elektronikhersteller TELE Haase wurde eine Absichtserklärung zur Montage und Endprüfung der Wi-Fi-Sensoren unterzeichnet.

Gesundheit & Humanität

Die verbotene Zone: Warum Stürze im Bad bisher unbemerkt blieben

Viele schwere Stürze in Seniorenheimen passieren nachts im Badezimmer (Nykturie, Schwindel, Kreislaufkollaps). Doch genau dort sind Kameras aus ethischen und datenschutzrechtlichen Gründen absolut tabu. Und die Notrufschnur an der Wand hängt für gestürzte Bewohner schlicht unerreichbar hoch. Unsichtbare Funkwellen sollen diese Lücke schließen.

Gesellschaft & Arbeitswelt

5 Stunden pro Nacht: Wie KI die Kontrollgänge der Nachtwache übernimmt

Akuter Personalmangel führt in Pflegeheimen oft zu Dauerstress und Entfremdung. AAISENSE entlastet Nachtwachen von stundenlangen, schlafstörenden Taschenlampen-Rundgängen. Das System übernimmt die unpersönliche Überwachungsaufgabe – und gibt dem Pflegepersonal die Zeit zurück, ruhig am Bett zu sitzen und die Hand zu halten.

„Menschliche Berührung ist unersetzbar. Unsere Technologie schafft die Stunden, die dafür heute fehlen.“
DeepTech & Recht

Das Zero-Data Paradoxon: Warum Datenvernichtung der wahre Luxus ist

In der Konsumwelt macht Datenspeicherung Produkte billig. Im Gesundheitswesen dagegen ist Datenspeicherung ein existenzbedrohendes Haftungsrisiko (DSGVO Art. 9, Betriebsrat-Veto gem. § 96 ArbVG). AAISENSE wählt einen radikalen Gegenentwurf: Rohsignale existieren nur 2,1 Millisekunden flüchtig im Arbeitsspeicher und werden sofort vernichtet.

„Heimleitungen zahlen nicht für Datenberge, sondern für Sicherheit ohne Datenrisiko.“

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SPERREFRIST: KEINE (SOFORT FREI) WIEN / IMPACT HUB VIENNA & TELE HAASE STAND: 03. OKTOBER 2026

AAISENSE und TELE Haase unterzeichnen Absichtserklärung zur Fertigung von Wi-Fi-Sturzsensoren in Wien

Das österreichische DeepTech-Startup AAISENSE und der Wiener Elektronikhersteller TELE Haase haben eine Absichtserklärung (Letter of Intent) zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Ziel ist die Montage und Endprüfung des Sturzsensors „Mozart RN-6“ in Wien. Ein Schwerpunkt der Technologie ist das Badezimmer – ein Ort, an dem viele schwere Stürze passieren und Kameras nicht in Frage kommen.

Wien, 03. Oktober 2026 – Der Personalmangel in der Altenpflege stellt Heimbetreiber vor große Herausforderungen. AAISENSE, beheimatet im Future Health Lab des Impact Hub Vienna, entwickelt dafür eine Sturzerkennung auf Basis von WLAN-Signalen – ohne Kameras. Für die Hardware setzt das Unternehmen auf einen Wiener Partner.

Absichtserklärung über vier Bereiche: Im Rahmen eines Werksbesuchs bei TELE Haase in Wien unterzeichneten die Geschäftsführungen beider Unternehmen am 01.10.2026 eine Absichtserklärung zu folgenden Bereichen:

  • Serienendprüfung: Messtechnische Prüfung jedes Sensors nach DIN EN 50678 / DIN EN 50699 mit Prüfprotokoll vor Auslieferung.
  • TÜV- & CE-Begleitung: Unterstützung bei der Konformität nach EMV-, Funkanlagen- (2014/53/EU) und Niederspannungsrichtlinie.
  • Box-Build-Montage: Montage der Sensoren mit 16A-Schuko-Durchschleifung in Wien.
  • Rollout-Unterstützung: Kapazitätsplanung für einen schrittweisen Rollout in Österreich.

Sturzsensor fürs Bad, wo keine Kamera hin darf:
Viele schwere Stürze in Seniorenheimen ereignen sich nachts beim Gang auf die Toilette, etwa infolge von Kreislaufabfall (Synkopen) oder Nykturie. Optische Kameras kommen im Bad aus Datenschutz- und Würdegründen praktisch nicht in Frage. Die standardmäßige Notruf-Zugschnur hängt in 1,20 m Höhe – für einen verletzten Menschen am Boden oft nicht erreichbar.

Hier setzt AAISENSE an: Die unsichtbaren Funkwellen des Mozart RN-6 analysieren minimale Doppler-Veränderungen der Umgebung im Millisekundenbereich. Stürzt eine Person im Badezimmer, erkennt das System den Sturz und meldet ihn über die bestehende Lichtrufanlage (kompatibel z. B. mit Schrack VISOCALL IP) – ohne jemals ein optisches Bild zu erzeugen oder persönliche Daten zu speichern (Zero-Data Ephemeral Privacy).

Geplante Live-Vorführungen im Herbst 2026:
AAISENSE plant, die Technologie in einer mobilen WC-Demonstrationskabine vorzuführen:

  • 22. Oktober 2026: Future Care Kongress (Ybbs an der Donau)
  • 05.–06. November 2026: Pflegekongress 2026 (Austria Center Wien)
  • Laufend: 15-Minuten Espresso-Demonstration im Future Health Lab @ Impact Hub Vienna (Lindengasse 56, 1070 Wien)
✉️ Interview anfragen
SPERREFRIST: KEINE (SOFORT FREI) WIEN / IMPACT HUB VIENNA STAND: 26. SEPTEMBER 2026

Österreichisches DeepTech-Unternehmen AAISENSE startet Rollout: Unsichtbare Wi-Fi-Sturzerkennung entlastet Pflegeheime um über eine Vollzeitkraft pro Station

Mit einer revolutionären Kombination aus Wi-Fi 6 Doppler-Radar und Ephemeral-RAM-Inferenz löst das österreichische DeepTech-Unternehmen AAISENSE eines der drängendsten Probleme des europäischen Gesundheitswesens: den akuten Personalmangel in der Altenpflege. Ganz ohne Kameras oder tragbare Armbänder erkennt das System Stürze in Echtzeit und schenkt Pflegenden 5 Stunden Arbeitszeit pro Nacht.

Wien, 26. September 2026 – Stürze von Pflegeheimbewohnern in der Nacht zählen zu den größten Risikofaktoren im stationären Pflegebetrieb. Bisherige Lösungen zwangen Heime vor ein unlösbares Dilemma: Entweder verletzen optische Kameras die Intimsphäre der Bewohner und scheitern am Betriebsrat, oder fehleranfällige Betteinlagen und Sensormatten erzeugen unzählige Fehlalarme und „Alarm-Fatigue“ beim Personal.

„Wir dürfen die Pflegekrise nicht mit Überwachungskameras lösen wollen. Ein würdevolles Leben im Alter braucht Privatsphäre. Mit dem Sturzsensor Mozart haben wir bewiesen, dass unsichtbare Funkwellen präziser fühlen als jedes Auge sehen kann – und das bei absolut null Datenspeicherung“, erklärt Friedrich „Nick“ Manseder, Gründer und CEO von AAISENSE.

Nachweisführung bei Stürzen (§ 1311 ABGB): Neben der menschlichen Entlastung fungiert AAISENSE als forensisches Schutzschild für Betreiber. Unbemerkte Liegezeiten am Boden führen oft zu lebensbedrohlicher Rhabdomyolyse (Muskelzerfall) und hohen Regressforderungen von Krankenkassen. AAISENSE dokumentiert Sturzzeitpunkte manipulationssicher und unterstützt Pflegeleitungen bei der Nachweisführung.

Schlüsselfertige Integration ohne Baustellen: Die eigens entwickelten Mozart Resonator Nodes (RN-6) werden einfach als smarte Schuko-Zwischenstecker montiert. Dank 16A-Durchschleifung geht keine Steckdose für das Pflegebett verloren. Ein standardisierter Ruhestrom-Watchdog koppelt sich direkt an bestehende Schwesternrufanlagen führender Hersteller wie Schrack Seconet.

✉️ Interview anfragen

📅 Termine & Live-Präsentationen Herbst 2026

Geplante Vorführungen der Sensor-Technologie und der mobilen WC-Testkabine. Termine bitte vorab anfragen.

22. OKTOBER 2026

Future Care Kongress 2026

📍 Ybbs an der Donau (NÖ)

Geplant: Live-Demonstration mit mobiler WC-Testkabine – Sturzerkennung im Nassbereich ohne Kamera.

Akkreditierung / Termin anfragen →
05.–06. NOVEMBER 2026

Pflegekongress 2026

📍 Austria Center Vienna (Wien)

Fachkongress für Pflegepraxis und Pflegemanagement. Geplant: Präsentation des Mozart Stations-Standards.

Termin anfragen →
JEDERZEIT / LAUFEND

15-Min. Espresso-Demo

📍 Future Health Lab @ Impact Hub Vienna (1070 Wien)

Exklusiver Hintergrundtermin für Chefredaktionen, Fachjournalisten und Investoren: Live-Vorführung des 3D-Radar-Cockpits und persönliches Gespräch mit Gründer Nick Manseder.

Espresso-Demo per WhatsApp →

📸 Media Kit & Bilddatenbank

Bilder für redaktionelle Berichterstattung honorarfrei. Als „KI-Visualisierung“ markierte Bilder enthalten KI-generierte Elemente gem. EU AI Act Art. 50 – bitte bei Abdruck so kennzeichnen.

Friedrich Nick Manseder in der TELE Haase Fabrik
Werksbesuch bei TELE Haase
Nick Manseder • Wien, 01.10.2026
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Mozart RN-6 Smart Node Render
Mozart Resonator Node (RN-6)
Schuko-Zwischenstecker mit Shutter • KI-Visualisierung
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Das Zugschnur-Paradoxon im Bad
Das Zugschnur-Paradoxon
Notrufschnur im Bad – oft außer Reichweite • KI-Visualisierung
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Messestand mit WC-Testkabine
Mobile WC-Testkabine
Geplanter Kongress-Demonstrator • KI-Visualisierung
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Friedrich Nick Manseder Gründer Portrait
Friedrich „Nick“ Manseder
Gründer & CEO • Future Health Lab Vienna
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Die Hand der Fürsorge
Die Hand der Fürsorge
Menschliche Berührung statt Kontrollgang-Stress • KI-Visualisierung
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Future Health Lab Impact Hub
Future Health Lab & Impact Hub
Innovation Hub Headquarters • Wien 1070
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Sturzsensor Mozart Guardian
Sturzsensor Mozart K.601
Unsichtbare Wi-Fi Nachtwache • KI-Visualisierung
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👋 Direkter Pressekontakt

Schnelle Zitate, Hintergrundgespräche und Vor-Ort-Demos im Future Health Lab.

Friedrich Nick Manseder

Friedrich „Nick“ Manseder

Gründer & CEO • AAISENSE

„Sie schreiben über Pflege, MedTech, KI oder den EU AI Act? Ich stehe Ihnen jederzeit für O-Töne, tiefgehende technische Einblicke oder eine Live-Vorführung im Impact Hub zur Verfügung. Schreiben Sie mir direkt unkompliziert per WhatsApp oder rufen Sie mich an.“