Unsichtbare Wi-Fi-Wellen statt Kameras:
Die stille Revolution in der Pflege
Das österreichische DeepTech-Unternehmen AAISENSE will Pflegekräften bis zu 5 Stunden Kontrollgänge pro Nacht (Schätzung je Station mit 30 Zimmern) abnehmen – mit anonymer Wi-Fi-Sturzerkennung ohne Kameras, auch im Bad & WC.
Geplante Serienfertigung & Endprüfung mit TELE Haase (Wien)
AAISENSE und der Wiener Elektronikhersteller TELE Haase haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Geplant ist, die Mozart Resonator Nodes (RN-6) in Wien zu montieren und vor Auslieferung messtechnisch zu prüfen.
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Wiener Hightech-Allianz: AAISENSE plant Serienfertigung mit TELE Haase
Das Wiener DeepTech-Startup AAISENSE setzt bei der Hardware auf einen heimischen Partner: Mit dem Elektronikhersteller TELE Haase wurde eine Absichtserklärung zur Montage und Endprüfung der Wi-Fi-Sensoren unterzeichnet.
Die verbotene Zone: Warum Stürze im Bad bisher unbemerkt blieben
Viele schwere Stürze in Seniorenheimen passieren nachts im Badezimmer (Nykturie, Schwindel, Kreislaufkollaps). Doch genau dort sind Kameras aus ethischen und datenschutzrechtlichen Gründen absolut tabu. Und die Notrufschnur an der Wand hängt für gestürzte Bewohner schlicht unerreichbar hoch. Unsichtbare Funkwellen sollen diese Lücke schließen.
5 Stunden pro Nacht: Wie KI die Kontrollgänge der Nachtwache übernimmt
Akuter Personalmangel führt in Pflegeheimen oft zu Dauerstress und Entfremdung. AAISENSE entlastet Nachtwachen von stundenlangen, schlafstörenden Taschenlampen-Rundgängen. Das System übernimmt die unpersönliche Überwachungsaufgabe – und gibt dem Pflegepersonal die Zeit zurück, ruhig am Bett zu sitzen und die Hand zu halten.
Das Zero-Data Paradoxon: Warum Datenvernichtung der wahre Luxus ist
In der Konsumwelt macht Datenspeicherung Produkte billig. Im Gesundheitswesen dagegen ist Datenspeicherung ein existenzbedrohendes Haftungsrisiko (DSGVO Art. 9, Betriebsrat-Veto gem. § 96 ArbVG). AAISENSE wählt einen radikalen Gegenentwurf: Rohsignale existieren nur 2,1 Millisekunden flüchtig im Arbeitsspeicher und werden sofort vernichtet.
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AAISENSE und TELE Haase unterzeichnen Absichtserklärung zur Fertigung von Wi-Fi-Sturzsensoren in Wien
Das österreichische DeepTech-Startup AAISENSE und der Wiener Elektronikhersteller TELE Haase haben eine Absichtserklärung (Letter of Intent) zur Zusammenarbeit unterzeichnet. Ziel ist die Montage und Endprüfung des Sturzsensors „Mozart RN-6“ in Wien. Ein Schwerpunkt der Technologie ist das Badezimmer – ein Ort, an dem viele schwere Stürze passieren und Kameras nicht in Frage kommen.
Wien, 03. Oktober 2026 – Der Personalmangel in der Altenpflege stellt Heimbetreiber vor große Herausforderungen. AAISENSE, beheimatet im Future Health Lab des Impact Hub Vienna, entwickelt dafür eine Sturzerkennung auf Basis von WLAN-Signalen – ohne Kameras. Für die Hardware setzt das Unternehmen auf einen Wiener Partner.
Absichtserklärung über vier Bereiche: Im Rahmen eines Werksbesuchs bei TELE Haase in Wien unterzeichneten die Geschäftsführungen beider Unternehmen am 01.10.2026 eine Absichtserklärung zu folgenden Bereichen:
- Serienendprüfung: Messtechnische Prüfung jedes Sensors nach DIN EN 50678 / DIN EN 50699 mit Prüfprotokoll vor Auslieferung.
- TÜV- & CE-Begleitung: Unterstützung bei der Konformität nach EMV-, Funkanlagen- (2014/53/EU) und Niederspannungsrichtlinie.
- Box-Build-Montage: Montage der Sensoren mit 16A-Schuko-Durchschleifung in Wien.
- Rollout-Unterstützung: Kapazitätsplanung für einen schrittweisen Rollout in Österreich.
Sturzsensor fürs Bad, wo keine Kamera hin darf:
Viele schwere Stürze in Seniorenheimen ereignen sich nachts beim Gang auf die Toilette, etwa infolge von Kreislaufabfall (Synkopen) oder Nykturie. Optische Kameras kommen im Bad aus Datenschutz- und Würdegründen praktisch nicht in Frage. Die standardmäßige Notruf-Zugschnur hängt in 1,20 m Höhe – für einen verletzten Menschen am Boden oft nicht erreichbar.
Hier setzt AAISENSE an: Die unsichtbaren Funkwellen des Mozart RN-6 analysieren minimale Doppler-Veränderungen der Umgebung im Millisekundenbereich. Stürzt eine Person im Badezimmer, erkennt das System den Sturz und meldet ihn über die bestehende Lichtrufanlage (kompatibel z. B. mit Schrack VISOCALL IP) – ohne jemals ein optisches Bild zu erzeugen oder persönliche Daten zu speichern (Zero-Data Ephemeral Privacy).
Geplante Live-Vorführungen im Herbst 2026:
AAISENSE plant, die Technologie in einer mobilen WC-Demonstrationskabine vorzuführen:
- 22. Oktober 2026: Future Care Kongress (Ybbs an der Donau)
- 05.–06. November 2026: Pflegekongress 2026 (Austria Center Wien)
- Laufend: 15-Minuten Espresso-Demonstration im Future Health Lab @ Impact Hub Vienna (Lindengasse 56, 1070 Wien)
Österreichisches DeepTech-Unternehmen AAISENSE startet Rollout: Unsichtbare Wi-Fi-Sturzerkennung entlastet Pflegeheime um über eine Vollzeitkraft pro Station
Mit einer revolutionären Kombination aus Wi-Fi 6 Doppler-Radar und Ephemeral-RAM-Inferenz löst das österreichische DeepTech-Unternehmen AAISENSE eines der drängendsten Probleme des europäischen Gesundheitswesens: den akuten Personalmangel in der Altenpflege. Ganz ohne Kameras oder tragbare Armbänder erkennt das System Stürze in Echtzeit und schenkt Pflegenden 5 Stunden Arbeitszeit pro Nacht.
Wien, 26. September 2026 – Stürze von Pflegeheimbewohnern in der Nacht zählen zu den größten Risikofaktoren im stationären Pflegebetrieb. Bisherige Lösungen zwangen Heime vor ein unlösbares Dilemma: Entweder verletzen optische Kameras die Intimsphäre der Bewohner und scheitern am Betriebsrat, oder fehleranfällige Betteinlagen und Sensormatten erzeugen unzählige Fehlalarme und „Alarm-Fatigue“ beim Personal.
„Wir dürfen die Pflegekrise nicht mit Überwachungskameras lösen wollen. Ein würdevolles Leben im Alter braucht Privatsphäre. Mit dem Sturzsensor Mozart haben wir bewiesen, dass unsichtbare Funkwellen präziser fühlen als jedes Auge sehen kann – und das bei absolut null Datenspeicherung“, erklärt Friedrich „Nick“ Manseder, Gründer und CEO von AAISENSE.
Nachweisführung bei Stürzen (§ 1311 ABGB): Neben der menschlichen Entlastung fungiert AAISENSE als forensisches Schutzschild für Betreiber. Unbemerkte Liegezeiten am Boden führen oft zu lebensbedrohlicher Rhabdomyolyse (Muskelzerfall) und hohen Regressforderungen von Krankenkassen. AAISENSE dokumentiert Sturzzeitpunkte manipulationssicher und unterstützt Pflegeleitungen bei der Nachweisführung.
Schlüsselfertige Integration ohne Baustellen: Die eigens entwickelten Mozart Resonator Nodes (RN-6) werden einfach als smarte Schuko-Zwischenstecker montiert. Dank 16A-Durchschleifung geht keine Steckdose für das Pflegebett verloren. Ein standardisierter Ruhestrom-Watchdog koppelt sich direkt an bestehende Schwesternrufanlagen führender Hersteller wie Schrack Seconet.
📅 Termine & Live-Präsentationen Herbst 2026
Geplante Vorführungen der Sensor-Technologie und der mobilen WC-Testkabine. Termine bitte vorab anfragen.
Future Care Kongress 2026
Geplant: Live-Demonstration mit mobiler WC-Testkabine – Sturzerkennung im Nassbereich ohne Kamera.
Pflegekongress 2026
Fachkongress für Pflegepraxis und Pflegemanagement. Geplant: Präsentation des Mozart Stations-Standards.
15-Min. Espresso-Demo
Exklusiver Hintergrundtermin für Chefredaktionen, Fachjournalisten und Investoren: Live-Vorführung des 3D-Radar-Cockpits und persönliches Gespräch mit Gründer Nick Manseder.
📸 Media Kit & Bilddatenbank
Bilder für redaktionelle Berichterstattung honorarfrei. Als „KI-Visualisierung“ markierte Bilder enthalten KI-generierte Elemente gem. EU AI Act Art. 50 – bitte bei Abdruck so kennzeichnen.
👋 Direkter Pressekontakt
Schnelle Zitate, Hintergrundgespräche und Vor-Ort-Demos im Future Health Lab.
Friedrich „Nick“ Manseder
„Sie schreiben über Pflege, MedTech, KI oder den EU AI Act? Ich stehe Ihnen jederzeit für O-Töne, tiefgehende technische Einblicke oder eine Live-Vorführung im Impact Hub zur Verfügung. Schreiben Sie mir direkt unkompliziert per WhatsApp oder rufen Sie mich an.“